Montag, 9. Mai 2016
Traum-Momente!
Ich habe einen Traum erlebt! Er wurde Wirklichkeit! Ein V.I.P. hat nur für mich gespielt....ich hab es genossen, aufgesaugt und ganz tief in mir verschlossen.
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Diese Melodie hat mich zutiefst berührt: "Bilitis" (Filmmusik aus "zärtliche Cousinen" - so sagte man mir!)
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.........................und jetzt spiele ich es selbst.....................nach langem, langem Üben........
Freitag, 15. April 2016
Wir haben Rhabarberzeit.....
....was liegt da näher, als einen leckeren Kuchen zu backen? Genau DAS hab ich getan und allen Back-Fans möchte ich mein Rezept nahe bringen. Aber auch für mich selbst möchte ich auf diesem Blog mein Rezept verewigen...damit auch ich es leichter habe, mein Rezept schnell zu finden.
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Es ist zu empfehlen, diesen Kuchen einen Tag vorher zu backen - da er sehr saftig wird.
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....und nun - auf geht`s: Ein Mürbteig - aus 250 g Mehl, 125 g Margarine, 60 g Zucker, 1/2 Backpulver, 1 Ei - herstellen.
Auswellen und in eine Springform Durchmesser ca. 28 cm geben. Diesen Mürbteig dann mit Backobladen belegen (kleine runde Backobladen sind am besten dazu).
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Für den "Inhalt" des Kuchens wird benötigt:
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2 kg Rhabarber, 1 Päckchen Vanillepudding, 2 Becher Sahne à 200 g, 80 g geriebene Mandeln, Zitronensaft und -abrieb, 1 gestrichener Esslöffel Mondamin, Backobladen!
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Zubereitung:
1. Rhabarber schälen und in Stücke schneiden mit 4 Esslöffeln Zucker überstreuen - in Schüssel geben, Deckel drauf und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Rhabarber zieht über Nacht Wasser.
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2. Das entstandene Wasser auf 300 ml auffüllen und draus einen Vanillepudding machen.
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3. Vanillepudding in eine Rührschüssel geben - die zwei Becher Sahne in flüssiger Form dazu giessen. Verrühren! Dazugeben: 2 Eier, 2 Vanillezucker, geriebene Mandeln und ein Esslöffel Zucker, sowie den Zitronensaft und -abrieb dazu - ebenso den Esslöffel Mondamin. Alles verrühren.
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4. Rhabarberstücke unter diese Masse ziehen!
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5. Alles auf den Mürbteig geben, der mit Backobladen belegt wurde und bei 160 Grad Umluft ca. 60 Minuten backen.
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Man kann auf den Kuchen auch noch Mandelblättchen geben.
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....und nun: gutes Gelingen!
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....uuuund am besten eine liebe Freundin einladen (oder einen lieben Freund) - oder zwei oder drei oder vier Freundinnen und Freunde..ein gutes Tässchen Kaffee dazu...und dann kann das Schnattern losgehen... oder...einfach mal in sich gehen und bei gutem Kuchen und duftendem Kaffee schöne Musik anhören! Zum Beispiel:
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..und meine Gäste empfange ich mit dieser Musik...
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Komm zu mir! Gast - du bist willkommen! ...und: ich werde lächeln, wenn du gehst...
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16.4.2016: .....und....da hab ich heute etwas besonders Leckeres entdeckt! Eierlikör mit Erdbeere - in einer hochnoblen Flasche mit einem ebenso hochnoblen Preis...aber...ich hab es mir gegönnt!
Diesen Erdbeer-Eierlikör über den Rhabarberkuchen gegossen...herrlich...mehr brauche ich gar nicht sagen............
Donnerstag, 17. März 2016
Montag, 1. Februar 2016
Max Raabe
....und ich möchte jetzt einfach nur mal berichten von einem zauberhaften Abend und der Sehnsucht nach einer Zeit, die ich selbst nur aus Erzählungen kenne!
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Vergangenen Freitag! Beethovensaal - Stuttgarter Liederhalle! Ein Menschengewimmel der älteren Generation tummelte sich im Foyer.
Ein Junge, vielleicht gerade mal 15 Jahre alt, begleitete (ich vermute) seine Oma. Fürsorglich führte er die ältere gebrechliche Dame am Arm. Rührend anzusehen. Ich glaube, er war der Jüngste in dem Saal. Genau so wünsche ich mir irgendwann mal meine eigenen Enkelkinder, die (sollte ich gebrechlich werden) bei solchen Veranstaltungen an meiner Seite sind.
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Alle - einschließlich meiner Person - warteten auf den Beginn des Abends - auf den Klingelton...eins...zwei...drei!
...und nun: Sitzplätze aufsuchen! Die Sicht zur Bühne war einfach super! Der Saal füllte sich! Kein freier Platz war mehr zu sehen! AUSVERKAUFT!
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....und nun begann eine Zeitreise - stilvoll in der ganzen Aufmachung....als ER die Bühne betrat! MAX RAABE! Schön gescheitelt - Fliege perfekt gebunden - schneeweisses Hemd - und Smoking! Grandezza der früheren Jahre....und obwohl ich diese Jahre nicht erlebt habe - so wurden sie mir doch in meiner Kindheit immer wieder nahe gebracht mit der Musik durch meinen Vater, mit der er seine Freizeit am Klavier verbrachte und einst - genau mit diesem "Sound" - an der Kriegsfront seinen Kameraden frohe Stunden bescherte. Aber nicht nur an der Front - auch nach Kriegsende machte er mit klingendem Klavier die Bürger meines kleinen Heimatortes glücklich! .....und in mir wurde eine Sehnsucht wach nach etwas, das mal war! Und nie wiederkommen wird!
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"Ein kleiner grüner Kaktus"..."Veronika, der Lenz ist da"..."Ich steh mit Ruth gut, weil meine Ruth tut, das was mir tut tut" ..und...und...und...Ich bin mit dieser Musik aufgewachsen. Früher habe ich sie belächelt aber heute? Heute versinke ich dieser vergangenen Welt - in der ich, so glaube ich - vielleicht zufrieden und glücklich geworden wäre.
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Kein Internet, unter dem heute viele Menschen, jung wie alt, oft leiden müssen! Mit dem Freuden geknüpft aber auch Traurigkeit und Verzweiflung gelebt werden. Keine Smartphones und Tablets! Mann und Frau haben wohl auch ihre gemeinsamen Wünsche gehabt - aber - man traf sich nicht zum oberflächlichen blind-date, das heute am Monitor teilweise "ausgehandelt" wird und von einer solchen Eiseskälte durchzogen ist! Denn ist es nicht DER oder DIE - wartet ja nur ein paar Mausklicks weiter DER oder DIE Nächste! Man blättert sich durch Menschen, wie durch einen Katalog oder durch ein Bilderbuch - und es wird aussortiert! Nach Bildern! Aussortiert!
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Diese früheren Jahre der Zwanziger und Dreissiger mögen in gewissem Sinne hart gewesen sein (keine Waschmaschine, keinen Wäsche-Trockner, ja nicht mal einen Fernsehapparat) - aber man wurde umworben - der Mann bemühte sich um das Mädchen....! Formvollendet und wirklichkeitsgetreu!...lächel..und ganz wichtig: die Frauen waren damals doch wirklich noch alle NATUR! Kein Botox und keine falschen primären und sekundären Körperteile!
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.........und: unsere Sprache war deutsch!!!! Und genau DAS verkörpert Max Raabe! Unser deutsches Liedgut - und unsere Sprache, auf die ich persönlich immer stolz gewesen bin und noch weiterhin stolz sein werde! Ein Max Raabe benützt in seinen Chansons, Couples und Liedern keine englischen Schlagworte! Worte, von denen Mancher nicht mal weiß, was sie übersetzt heißen! Und immer wieder tauchen neue solcher Worte auf - für die es sicher deutsche Erklärungen gibt.
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"Sale" und "News" sind ja noch harmlos! Aber geht es nicht auch als "Ausverkauf" und "Neuheiten"?
Wenn es aber beginnt mit "Hashtag" oder "Shitstorm" - dann ist das einfach für unsere deutsche Sprache ein trauriges Kapitel. Klingt besser in englisch - meinen vielleicht Manche! Aber ich finde - es klingt kein bisschen besser! Und meine Meinung teilen in der Realität viele Leute. Bis vor kurzem - ich gebe es zu - wusste ich nicht mal, was "Hashtag" überhaupt bedeutet!
....und wenn eine 70-jährige Frau mit dem Wort "cool" um sich wirft, klingt das nur lächerlich! "Cool" um "cool" zu sein?? Das geht überhaupt nicht!
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Und Max Raabe - ein "Gesamtkunstwerk" - mit gestelzten Sätzen - ER verkörpert unsere Sprache. Eigentlich spricht heute niemand mehr in dieser Weise: "Wir wären sehr dankbar, wenn Sie uns die Möglichkeit einräumen würden, Ihnen noch ein Stück vortragen zu dürfen"....aber genau diese Sätze bringen Leichtigkeit und ein Schmunzeln, teilweise auch ein lautes Lachen in die Vorstellung, mit denen Max Raabe mit Formvollendung - kerzengerade im Frack oder Smoking am Mikrofon stehend oder lässig am Flügel gelehnt - die Zuschauer in Bann gezogen hat.
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Es ist noch nicht lange her, da las ich ein Schreiben eines Bekannten - der sich genau solcher Worte "bediente" - er wollte es besonders gut machen, aber ich glaube, der Empfänger hatte nur ein Kopf schütteln übrig! Man redet nicht mehr in dieser Weise - aber es ist schön, dass man so in eine Zeit versetzt wird, in der die Werte noch "WERTE" waren! Der Schreiber war aller Voraussicht nach ein Herr der älteren Schule! Nonchalance in unserer heutigen Zeit...!
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Max Raabe und sein Palast-Orchester! Dieses Orchester zieht wirklich jeden Besucher in Bann, und man fühlt sich in die zwanziger und dreissiger Jahre entführt!! ...und auch hier zeigte der Künstler den perfekten Stil der damaligen Zeit! Er stellte seine einzelnen Solisten vor, in dem er sie mit "Herr..." ankündigte! In einer Zeit, in der die Comedians mit flapsigen Sprüchen die Hallen füllen oder vor dem Fernseher für "Lacher" sorgen - schafft es Max Raabe in einer Art und Weise, dass die feinen Frivolitäten und wohldosierten Pikanterien in den Chansons und Liedern ihre Wirkung nicht verfehlen. Allein ein Zucken seiner Augenbrauen deutet an, welche weiblichen Qualitäten er "anzusprechen" gedenkt...und lässt diesen "brav" wirkenden Gentleman erotische Signale versenden!
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Max Raabe! Ein Künstler - weltmännisch am Flügel gelehnt oder kerzengerate am Mikrofon, perfekt gentlemanlike gestylt - vom Lackschuh bis zum Frack oder Smoking und Seitenscheidel - ist ein Mann, der sein Publikum begeistert. Seine Stimme gleitet vom Bariton bis in höchste Falsettlagen (Kopfstimme) - er zerkaut genüsslich die Volkale, lässt die R`s rollen - und wenn er spricht, ist seine Stimme wie ein Streicheln. Man möchte am liebsten rufen: weiter reden...weiter reden....Seine Stimme trifft mitten ins Herz.
Max Raabe hat mich begeistert!
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Als er dann nach mehrmaligen Zugaben ein Schlaflied gesungen hat, das mit den Worten: "Am Südpol sitzt ein Pinguin und schaut - ob sein Gletscher taut! Ein Zebra zähle seine Streifen konzentriert - bis es müde wird"....usw. usw. beginnt - hat mich - nicht allein durch den sternenfunkelnden Bühnenhimmel - dies zutiefst bis ins Herz getroffen. Genau solche Schlaflieder hatten unsere Grosseltern unseren Eltern vorgesungen. Hört es Euch selbst an..ich habe unten eine Version für Kinder gefunden (Sesamstraße) - und eine Version für die Erwachsenen.
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...und noch etwas ist mir wichtig hier wieder zu geben: In einem Interview wurde Max Raabe auf Kleidung angesprochen - und zwar wurde er über seine Meinung in punkto "kurze Hosen" (beim Mann im Sommer) gefragt. Es wäre nicht Max Raabe, wenn er das für gutgeheissen hätte. Ein absolutes no go...Männer in kurzen Hosen, einfach furchtbar. Am Strand ja - aber sonst? Geht gar nicht!!! Und hier teile ich seine Meinung absolut!
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Max Raabe, ein Mann - ein Künstler - gestylt bis zum I-Tüpfelchen - das ist sein Markenzeichen! Seine Sprache: DEUTSCH! Seine Lieder: DEUTSCH!
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Alles in allem: Ich habe diesen Abend genossen - hab mir die Töne vom Palast-Orchester und die Lieder eingesaugt...und ich werde noch lange, sehr lange - von diesen Stunden zehren.
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Im März 2010 ist Max Raabe mit seinem Palast-Orchester zu einem Konzert nach Israel aufgebrochen. Vor kurzem wurde im Fernsehen eine Reportage über dieses Konzert und die Erlebnisse gesendet. Schon diese Sendung hatte mich total gefangen genommen...Jeder hat die Möglichkeit, bei Interesse dies im Internet nachzulesen.
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...und zum Schluss noch ein Ausschnitt aus einem Zeitungsbericht - den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte und der in der Journalistensprache alles auf`s Deutlichste wieder gibt:
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Aber Hallo!!!
Die größte Lüge des Abends gleich zu Beginn. "Ich bin nur gut, wenn’s keiner sieht", flötet der Barde und kokettiert mit rund 1800, die gerade gekommen sind, um ihn zu sehen und zu hören. Es folgen zwei Stunden, die schweben zwischen Leichtigkeit und Strenge, Nähe und Distanz, Humor und Ernsthaftigkeit. Eben genau die Stimmung der goldenen Zwanziger und frühen Dreißiger in der damaligen Weltmetropole Berlin, die Stimmung zwischen Bürgerlichkeit und Aufbruch, zwischen zügellosem Feiern und Untergangsvorahnung. Herrlich frisch gemischt zwischen subtiler Gesellschaftskritik und sich selbst nicht so ganz ernst nehmen bewegt sich das Programm.
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Wer hat noch Zeit? Dann entführe ich Euch ein bisschen in die Welt der zwanziger und dreissiger Jahre...Nimmt Euch die Zeit hierzu und lasst Eure Gefühle zu...
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Version für Kinder....SCHLAFLIED
nochmals dasselbe Lied:
In der Bar zum Krokodil
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...und selbst die kleinen Zwerge ahmen bei Voice of Kids diesen Künstler nach...
Küssen kann man nicht alleine...
Gib mir den letzten Abschiedskuss
Freitag, 22. Januar 2016
....ein bisschen Individualität....und ein Tipp DENEN, die es interessiert....
...ein selbstgezeichneter Kalender mit den Bildern, die mir am besten gefallen - sollte ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk für einen lieben Menschen aus meiner Familie werden!
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Online angefertigt - im Fotogeschäft abgeholt - und das ausgelegte einfarbige Geschenkpapier mit nach Hause genommen...einpacken - Schleife binden - so war es von mir angedacht.
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Aber wie langweilig wirkte das nur!!!! Viel zu langweilig für einen Menschen, den ich von Herzen gern habe. Was tun??? Ein Blitzgedanke raste durch meinen Kopf und ich startete den Versuch,
holte meine in Slowenien erworbenen Acryl-Farben hervor sowie Pinsel in mehreren Stärken und begann zu zeichnen. Was ich zeichnen wollte, wusste ich beim ersten Pinselstrich noch nicht! Deshalb war zwischendurch ein bisschen Fernsehen angesagt - ein bisschen überlegen - und weiter ging es!
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Und was kam dabei heraus? Ich war zufrieden! Es ist ein individuelles Geschenkpapier geworden - und es wird mir auch egal sein, ob dieses Papier im Müll landet (nur noch unsere Eltern und Großeltern haben Geschenkpapier aufgebügelt und wie Schätze aufbewahrt inclusive Geschenkbänder - heute wird leider alles entsorgt) - oder ob es einen Platz im Schrank bekommt.
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Ich jedenfalls habe mit ein bisschen Zeit und Freude ein Geschenkpapier gemacht, das einmalig ist und das es nirgendwo zu kaufen gibt.
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Vielleicht fühlt sich der Eine oder Andere von dieser Idee angeregt oder gibt diese Idee weiter an die Enkel...egal...ich persönlich finde diese Idee gut.
Die Grösse dieses Geschenkpapiers ist 52 cm auf 38 cm.
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Wie eingangs gezeigt kann man auch einen Ausschnitt machen vom Gesamtbild - und diesen Ausschnitt evtl. auch als Geburtstagskarte verwenden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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In diesem Zusammenhang der "Idee" noch ein Schmunzelgedanke!
Vor kurzem kam ich mit einer frischen Knoblauchknolle nach Hause. Ich wollte diese einfach nicht so fade in den Kühlschrank legen (obwohl diese - ich weiß es - keinen Kühlschrank benötigen) und es war angedacht, DEM, der den Kühlschrank öffnet, ein Lächeln zu entlocken. Und das ist mir auch gelungen mit diesem Knoblauchgesicht:
Eine Spielerei, die den Alltag einfach nur ein bisschen verschönt. Denn jedes Lächeln gibt Wärme!
Montag, 18. Januar 2016
Ein neues leckeres Kuchenrezept....für Freunde, Familie oder einfach nur zum Kaffeeklatsch...
....erhalten von einer meiner Hauskreis-Frauen! Ich möchte dieses Rezept den "Schleckermäulchen", die gerne backen, nicht vorenthalten.
Heute zum ersten Mal gebacken - und er wird mit in das Kuchenrepertoire für mein Kirchencafe mit aufgenommen werden.
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BRATAPFELKUCHEN! / Er wird mit dem üblichen Mürbteig gebacken.
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Dann der "Hammer" - der Belag dieses Kuchens mit den Zutaten:
750 ml Sahne (ich habe 500 ml Sahne und 250 ml Milch genommen)/1 Vanillepudding und 1 Sahnepudding (können auch 2 Vanillepudding genommen werden). Ca. 12 kleine Äpfel (am besten Boskop oder Elstar) / Rosinen / Nüsse oder Mandeln und zusätzlich 1 Pck. Mandelblättchen, 120 g Zucker
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Äpfel schälen, Kernhaus ausstechen und mit Rosinen und Nüssen füllen (ich habe Walnüsse genommen - es gehen aber auch andere Nüsse). Diese Äpfel auf den Mürbteigboden setzen. Lücken mit Apfelschnitzen ausfüllen.
Damit es SO aussieht:
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Von Milch, Sahne, und den beiden Puddings mit 120 Zucker einen Pudding kochen. Diesen Pudding über die Äpfel geben. Mit Mandelblättchen bestreuen.
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Mit Ober- und Unterhitze bei 190 Grad eine Stunde backen.
Der Kuchen sieht, wenn er fertig ist, doch sehr interessant aus, weil er lauter kleine Hügel hat (von den Äpfeln). Im Foto ist das leider nicht ersichtlich.
Aber fertig gebacken ist dies der Kuchen:
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Wer es nachbäckt, dem wünsche ich gutes Gelingen und guten Appetit! Und er ist wirklich absolut sehr lecker....
Mittwoch, 6. Januar 2016
Ruhe und Frieden .......
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